Gemeinsam mehr möglich machen
Im Gurkenland hat Nachbarschaftshilfe Tradition.
Schon immer haben Menschen hier die Dinge selbst in
die Hand genommen, wenn Unterstützung gebraucht wurde.
Aus diesem Gemeinschaftsgeist entstand 2016 der
Förderverein Jakobuskirche e.V.
Unser Ziel: Bewahren, was Menschen verbindet –
und fördern, was unsere Gemeinschaft stärkt.
Wir setzen uns dafür ein, dass die vielfältige Kinder-,
Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit am Standort
Jakobuskirche möglichst weitgehend erhalten bleibt.
Mit Öffentlichkeitsarbeit, ehrenamtlichem Engagement
und im Austausch mit der Mirjam-Kirchengemeinde helfen
wir mit, dass gute Ideen nicht am fehlenden Geld scheitern.
Machen Sie mit!
Ob durch Ihre Mitgliedschaft, eine Spende oder einfach,
indem Sie unsere Arbeit bekannt machen: Jede Unterstützung
hilft. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Begegnung,
Zusammenhalt und ein lebendiges Miteinander auch in Zukunft
ihren Platz im Gurkenland haben.
Das Gurkenland – ein besonderer Fleck in Düsseldorf
Ein eigener Stadtteil ist das Gurkenland offiziell nicht.
Der Name entstand aus seiner Geschichte: Wo heute Menschen
wohnen, lagen einst Gemüsefelder und Gartenbaubetriebe –
darunter auch Gurkenfelder.
Ab 1959 wurde das Gebiet zwischen Eller und Oberbilk
bebaut. Der Name „Gurkenland“ blieb und wurde zur
liebevollen Bezeichnung für dieses Siedlungsgebiet.
Mehr über die Geschichte des Gurkenlands erfahren
Das Gebiet wurde ab 1959 erschlossen und zuvor
landwirtschaftlich genutzt. Stadtnah lagen dort ein gutes
Dutzend Gartenbaubetriebe mit Gemüseanbau. In weniger als
vier Jahren nahm die Siedlung weitgehend ihre heutige
Gestalt an.
Die Bezeichnung „Gurkenland“ ist kein offizieller
Stadtteilname, sondern hat sich im Sprachgebrauch für
dieses Wohngebiet im Gleisdreieck zwischen Eller und
Oberbilk etabliert.
Warum eigentlich „Gurkenland“?
Hier gibt es noch eine andere, nicht ganz ernst gemeinte Erklärung
Für unseren ungewöhnlichen Namen gibt es noch eine alternative Erklärung::
Früher, als es noch kein Navi gab, war das Gurkenland für Ortsfremde nicht immer leicht zu finden. Manche Adresse war gut versteckt, und auch die richtige Ausfahrt erschloss sich nicht jedem auf Anhieb. So mancher Autofahrer musste erst einmal eine Runde drehen, hier und dort abbiegen und ein wenig "herumgurken" , bis er endlich am Ziel war.
Ob der Name tatsächlich daher kommt? Wohl eher nicht – aber ein bisschen Wahrheit könnte in dieser Geschichte stecken. Und wer sich heute im Gurkenland auskennt, weiß: Hier findet man nicht nur seinen Weg, sondern auch Menschen, die gerne mit anpacken.
Facit:
Ein fast unbekannter Kontinent im Herzen Düsseldorfs –
mit einer ganz eigenen Geschichte und einem starken
Gemeinschaftsgefühl.