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Panoramabild der Kirche

Der Förderverein

Gutes bewahren – Gemeinschaft lebendig halten!
Schön, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren.

Im „Gurkenland“ liegt uns das Miteinander am Herzen. Wir unterstützen die vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten rund um die Jakobuskirche – für Kinder, Jugend, Familien und Senioren.
Neugierig geworden? Auf dieser Webseite erfahren Sie mehr über unseren Verein, unsere Projekte und die Möglich­keiten, unsere Arbeit zu unter­stützen.

... Aktuelles ...

 Weltrekordsversuch in NRW 
 4.000 dokumentierte Reparaturen –  
 Machen Sie mit! 
Den ganzen Oktober über schrauben und löten wir in NRW für einen besonderen Anlass: Das ganze Land will in einem einzigen Monat mehr Dinge reparieren als je zuvor.
Worum es geht
Jede von Ihnen gemeldete Reparatur zählt für den Rekordversuch. Ein kaputter Toaster, ein defektes Radio, eine stockende Bohrmaschine: Vieles davon wird nicht mehr genutzt oder landet im Müll. Genau das möchten wir beim Repair-Café im Gurkenland verhindern. Im Oktober 2026 können Sie zusätzlich am Reparatur-Rekord NRW teilnehmen. Melden Sie die durchgeführte Reparatur an den Veranstalter.

Das Ziel ist ehrgeizig: Landesweit sollen im Oktober mehr als 4.000 defekte Gegenstände repariert und dokumentiert werden. Bisheriger internationalen Rekord 2024 bei der britischen Aktion „The Big Fix" 3.177Reparaturen.
Mitmachen ist einfach. Wer ein defektes Teil hat, bringt es während der Öffnungszeiten des Repair-Cafés vorbei.
Samstag, 24.10.2026, 09:30 – 11:30 Uhr
Am Schabernack 35, 40229 Düsseldorf-Eller (Gurkenland)

Jede gelungene Reparatur können die Besitzer anschließend digital über melden: Und schon zählt sie für den Rekord.

Kommt vorbei!
Plakat - Weltrekordsversuch

Das Repair-Café

Reparieren - statt wegwerfen!

nächster Termin

Samstag 24.10.2026
09:30 - 11:30 Uhr
Einfach ohne Termin vorbeikommen.

Wir reparieren alles, was einen Stecker oder Akku hat. Bohren und Kleben können wir auch!
3D-Druck ist ebenfalls möglich.

mehr zum Repair-Café ...

Was Sie unter anderem hier am Standort finden

Kinder
& Jugend Bild spielende Kinder

Jakobusmäuse für Kinder von 4 bis 10 Jahren, Jungschar und Jugend-Töpfern, Offener Treff und 4 x im Jahr Kinderbibeltag.



zu den Angeboten
Bild Seniorengruppe

Mit­ein­ander
älter werden

Seniorenkreis jeden Montag, Sitzgymnastik, Skat-Treffen, Frauenkreis und das Frühstückscafé „Milch & Honig“.


zu den Angeboten
Bild Menschen mit Werkzeug

Aktiv
& kreativ

Töpferkreis für Erwachsene, Philosophie­kreis „Philosophische Spirenzchen“, Salsa-Gruppe. Während der öster­lichen Fasten­zeit die ökumenische Fasten­aktion „7 Wochen Ohne ...“

zu den Angeboten

Kontakt

Sie haben noch Fragen zu unserem Angebot?
Schreiben Sie uns.

Repair-Café:
repaircafe@jakobus-im-gurkenland.de

alle anderen Bereiche:
info@jakobus-im-gurkenland.de

Wo Sie uns finden

Ehemalige Jakobuskirche
Gemeinde-Etage
(1. Stockwerk, Aufzug im Gebäude vorhanden)
Am Schabernack 35
40229 Düsseldorf-Eller (Gurkenland)

ÖPNV: Buslinie 732 bis (H) Meisenheimer Weg

Helfen Sie uns, zu helfen!

Gemeinschaft lebt davon, dass Menschen sich füreinander einsetzen. Dafür steht der Förderverein Jakobuskirche – mitten im Gurkenland, mitten in unserer Nachbarschaft.

Gemeinsam mehr möglich machen

Im Gurkenland hat Nachbarschaftshilfe Tradition. Schon immer haben Menschen hier die Dinge selbst in die Hand genommen, wenn Unterstützung gebraucht wurde. Aus diesem Gemeinschaftsgeist entstand 2016 der Förderverein Jakobuskirche e.V.

Unser Ziel: Bewahren, was Menschen verbindet – und fördern, was unsere Gemeinschaft stärkt.

Wir setzen uns dafür ein, dass die vielfältige Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit am Standort Jakobuskirche möglichst weitgehend erhalten bleibt. Mit Öffentlichkeitsarbeit, ehrenamtlichem Engagement und im Austausch mit der Mirjam-Kirchengemeinde helfen wir mit, dass gute Ideen nicht am fehlenden Geld scheitern.

Machen Sie mit!

Ob durch Ihre Mitgliedschaft, eine Spende oder einfach, indem Sie unsere Arbeit bekannt machen: Jede Unterstützung hilft. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Begegnung, Zusammenhalt und ein lebendiges Miteinander auch in Zukunft ihren Platz im Gurkenland haben.

Das Gurkenland – ein besonderer Fleck in Düsseldorf

Ein eigener Stadtteil ist das Gurkenland offiziell nicht. Der Name entstand aus seiner Geschichte: Wo heute Menschen wohnen, lagen einst Gemüsefelder und Gartenbaubetriebe – darunter auch Gurkenfelder.

Ab 1959 wurde das Gebiet zwischen Eller und Oberbilk bebaut. Der Name „Gurkenland“ blieb und wurde zur liebevollen Bezeichnung für dieses Siedlungsgebiet.

Mehr über die Geschichte des Gurkenlands erfahren

Das Gebiet wurde ab 1959 erschlossen und zuvor landwirtschaftlich genutzt. Stadtnah lagen dort ein gutes Dutzend Gartenbaubetriebe mit Gemüseanbau. In weniger als vier Jahren nahm die Siedlung weitgehend ihre heutige Gestalt an.

Die Bezeichnung „Gurkenland“ ist kein offizieller Stadtteilname, sondern hat sich im Sprachgebrauch für dieses Wohngebiet im Gleisdreieck zwischen Eller und Oberbilk etabliert.

Warum eigentlich „Gurkenland“?
Hier gibt es noch eine andere, nicht ganz ernst gemeinte Erklärung

Für unseren ungewöhnlichen Namen gibt es noch eine alternative Erklärung:: Früher, als es noch kein Navi gab, war das Gurkenland für Ortsfremde nicht immer leicht zu finden. Manche Adresse war gut versteckt, und auch die richtige Ausfahrt erschloss sich nicht jedem auf Anhieb. So mancher Autofahrer musste erst einmal eine Runde drehen, hier und dort abbiegen und ein wenig "herumgurken" , bis er endlich am Ziel war. Ob der Name tatsächlich daher kommt? Wohl eher nicht – aber ein bisschen Wahrheit könnte in dieser Geschichte stecken. Und wer sich heute im Gurkenland auskennt, weiß: Hier findet man nicht nur seinen Weg, sondern auch Menschen, die gerne mit anpacken.
Facit: Ein fast unbekannter Kontinent im Herzen Düsseldorfs – mit einer ganz eigenen Geschichte und einem starken Gemeinschaftsgefühl.

„Belebe die Gemeinschaft“