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Alle weiteren Informationen über unseren Verein und unsere Arbeit sind nur wenige 'Klicks' weit entfernt.
Zweck des Vereins ist es, die vorhandenen vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten im Bereich der Jakobuskirche im "Gurkenland" zu unterstützen, zu erhalten und auszubauen.

Einmal im Monat trifft sich unser Repair-Café im Gurkenland zum gemeinsamen Reparieren.
Unser Motto:
Die Seite "www.wir-im-gurkenland.de" wird nicht mehr als eigenständige Webseite gepflegt. Anfragen werden nach "'www.jakobus-im-gurkenland.de" umgeleitet. Sie finden hier Informationen rund um den Standort Jakobuskirche. Viel Vergnügen beim Stöbern.

Auf Grund seiner geografischen Lage hat sich im sogenannten Gurkenland eine Mentalität der Nachbarschaftshilfe und des Zupackens entwickelt.
Der „Gurkenländer“ hat aus den
Gegebenheiten gelernt, selbst aktiv zu werden, um mit Eltern- und
Bürgerinitiativen
Aufmerksamkeit und Abhilfe zu erreichen.
Und da stets das fehlende Geld als Begründung dafür herhalten muss, dass notwendige Maßnahmen nicht durchgeführt werden können, hat ehrenamtlicher Einsatz hier lange Tradition.

Die Finanzkrise 2008 löste in den christlichen Kirchen größte Sorgen um die Finanzierbarkeit der zukünftigen Arbeit aus. Prognosen sagten ein bedrohliches Absinken der Kirchensteuereinnahmen voraus.
Das Presbyterium der Kirchengemeinde Eller - jetzt Mirjam-Kirchengemeinde - hatte beschlossen, die Jugendetage der Jakobuskirche in Teilen in eine neue viergruppigen Kindertagesstätte umzuwandeln.
Der Förderverein setzt sich dafür ein, die bisherige umfangreiche Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit am Standort Jakobuskirche möglichst weitgehend zu erhalten.

wurde 2016 der Förderverein Jakobuskirche gegründet, um die vorhandenen Aktivitäten im Bereich Jakobuskirche zu
unterstützen, zu erhalten und auszubauen.
Aber: Was ist denn nun das Gurkenland und wo ist es?
Wenn Sie den Verein mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen wollen oder weitere Informationen wünschen, dann laden Sie sich direkt das Beitrittsformular herunter
oder schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Wir informieren Sie gerne.
„Belebe die Gemeinschaft“
Gurkenland?
Beim „Gurkenland“ handelt sich um ein ab 1959 erschlossenes, zuvor landwirtschaftlich genutztes Gebiet.
Es liegt in einem Gleisdreieck zwischen Eller und Oberbilk. Stadtnah gab es in dem Bereich ein gutes
Dutzend Gartenbaubetriebe mit Gemüseanbau, darunter auch Gurkenfelder.
Ab 1959 ging die bauliche Erschließung los. Kaum vier Jahre später sah es schon beinahe so aus wie heute.
Aus der vorher landwirtschaftlichen Nutzung des Geländes hat sich der Name „Gurkenland“ auf den
Siedlungsbereich übertragen.
Es handelt sich dabei nicht um eine offizielle Stadtteil-Bezeichnung,
sondern um eine umgangssprachlich entwickelte Bezeichnung für dieses Siedlungsgebiet:
Heute noch ein fast unbekannter Kontinent im Herzen Düsseldorfs.
Bilder FV Jakobuskirche - © FV Jakobuskirche 01|2021